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Ein Gespräch mit dem Philosophen Wolfgang Welsch
Wir neigen dazu, uns von der Welt getrennt zu sehen – von der Welt „da draußen“. Der evolutionäre Philosoph Wolfgang Welsch, Professor für Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, meint, dass unsere ganze moderne Weltauffassung auf diesem falschen Fundament beruht. Doch wir sind nicht weltfremd. Man kann uns von der Welt nicht trennen. Wir sind Ausdruck ihrer Evolution.
Prof. Wolfgang Welsch nennt dies die „elementare Weltverbundenheit des Menschen“. Tom Steininger spricht mit Prof. Wolfgang Welsch über Mensch und Welt.
Wie kommen innerer und äußerer Wandel zusammen? Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die...
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Aus der Einladung: “Evolutionäres und integrales Denken markiert eine Aufwärtsbewegung, die den Raum des Vorstellbaren erweitert.” Mit diesem Satz eröffnet die Kulturanthropologin und Journalistin...